aktualisiert   10/11/11

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Geschichtstafel des Uplandes (Schwalefeld)
Von Bis Ort Ereignis
-7000   us ein in Usseln gefunderner Faustkeil wird von Fachleuten auf ~9000 Jahre datiert
-700 -100 sf vorgeschichtliche Befestigung auf dem Hegeberg bei Schwalefeld, vermutlich aus der vorrömischen Eisenzeit.
675 754 us, Bonifatius--Als Apostel der Deutschen bekannt, missionierte um 721 auch im Gebiet des heutigen Hessen, und gründete in den Jahren 737-738 einige Bistümer, u.a. auch das Bistum Würzburg. Der Legende nach soll ein "Jünger" des Bonifatius, die Upländer am "Christen- börnchen" zwischen Rattlar und Usseln getauft haben. Noch heute wird Taufwasser aus dieser Quelle geholt.
up
754 814 sf Karl der Goße- soll lt.Sage vom "Frankenpfad" in Schwalefeld aus die gegenüberliegende Schwalenburg zerstört haben.
772 804   Karl d. Große hat in dieser Zeit (Sachsenkriege) mit viel Blutvergießen die Sachsen unterworfen und christianisiert.
800 1000 jh zwischen  dem  8.-10.Jh datiert "die Schwalenburg" ,mit  ~ 6 ha Fläche eine der eindrucksvollsten frühgeschichtlichen Befestigungen Mitteleuropas. 
870   us vermutlich 1. Kirche in Usseln gegründet/gebaut--Die Kirche könnte aber auch weit früher erbaut worden sein. Von 777-800 gehörte der Ittergau zum Bistum Würzburg. Wenn es einen Zusammenhang zwischen der dem Kilian geweihten Kirche in Usseln und dem Wanderbischof-Kilian in Würzburg gibt,ist die Kirche vielleicht schon ~ 100 Jahre früher entstanden!? (s.675-Bonifatius)
1100   wa aus dem Ittergau(Sachsenland) entstand ab~ 1100 die Grafschaft Waldeck.(später das Fürstentum)
1168   ra 1. Urkundliche Erwähnung Rattlar
1200 jh up vor 1200 -Hypothese: Die 4 Uplanddörfer sind nicht in einem Urwald, sondern in einer Heidelandschaft entstanden.Von Geologen wird angenommen, daß diese Gegend vor unserer Zeitrechnung eine durchgehende lichte waldbestockung hatte, die zu 40% aus Buche bestand und anderen Laubgehölzen, wie Birke, Erle, Eichen, Haselnüssen Die Täler waren keine grünen Wiesentäler, sondern eine Sand-Kies- und Geröllandschaft mit vielen kleinen Wasserarmen. Hier lag ein Grenzbereich zwischen den heidnischen Sachsen und den christlichen Franken, ein für die damaligen Verhältnisse fast unüberwindliches Bergland. Die wichtigsten Handelswege machten einen weiten Bogen um das Upland.
1250     um 1250 wird der Stammsitz des mächtigen Schwalenberger Grafengeschlechts südlich von Pyrmont zwischen Emmer und Weser erbaut
1300   up die Uplanddörfer hatten zu dieser Zeit vielleicht 8-10 strohbedeckte Häuser, die Abgaben an Kirchen und Klöster war erdrückend. Konnte nicht bezahlt werden, wurde man von Haus und Hof gejagt und war Freiwild für jeden.
1300 1470 up es war etwa Halbzeit der schrecklichen Wüstungsperiode, in der die Hälfte aller Menschen umkam und ca. 60% aller Siedlungen in Waldeck wüst wurden. Die Drangperiode dauerte bis 1470
1332 1348 sf Das im Gesecker Register angegebene Jahr 1380 ist zu berichtigen. Im waldeckische Lehnregister, zwischen 1332 und 1348 aufgestellt, nennt unser Dorf Sualvelde einige Jahrzehnte früher. Die 600 Jahrfeier von 1980 bedarf einer Berichtigung.
1338   us 1. Urkundliche Erwähnung Usseln
1345   sf ein Gottfried von Schwalefeld (Sualenvelde) huldigt nach dem Tod des Grafen Heinrich von Waldeck seinem Erstgeborenen, Junker Otto
1350   sf Sualvelde-Lehnsbesitz der Waldecker Grafen
1380   sf die Kirche St.Cyriacus in Gesecke hat Einkünfte in Sf
1380   sf, wi 1. Urkundliche Erwähnung SF + Wi   ?????????
1388   sf, wi wurden die Grenzen zwischen Köln und Waldeck im Raum Brilon-Kefflike Willingen festgelegt.
1449   sf im Schatzungsregister wird Swalenfhelt aufgeführt
1470 1500 wa ab 1470 begann ein langsamer Aufstieg bis 1500 der sich von da ab steigerte und insgesamt 150 Jahre bis zum Ausbruch des 30-jährigen Krieges dauerte.
1495   wa erhielten die Grafen von Waldeck vom Kaiser das Lehen über das Bergregal, damit entstanden zahlreiche Hütten- und Hammerwerke
1495   sf Ein viertel von Lütteken Schwalefeld wird an Dietmar Santmann, Bürger in Korbach, verkauft. 1565 lagen Geltmaken und Figgen von Usseln um den Besitz im Streit
1497   sf Lüttichen Schwalefeld- Wüstung genannt
1500   sf in den Staatsarchiven Marburg und Münster findet H.Göbel die ersten Aufzeichnungen v. örtlichen Familien
1500   up Beginn Eisenbergbau und Eisenverarbeitung-Facharbeiter, Köhler, Holzarbeiter und Fuhrleute fanden Arbeit
1526   sf, us Henrich Fiegen zu Usseln wird mit Lüttyken Swalenfelde belehnt. Lütteken (klein) Schwalefeld lag im Bogen des von Willingen kommenden Itterbaches vor der alten Burg und dem hohen Treis.
1529   wa,up die Grafschaft Waldeck wird evangelisch
1534   sf Hinweise daß das  Damenstift zu Geseke in Schwalefeld Besitz hatte.
1537   sf Schwalefelde- im Landesregister 1537 genannt
1537   sf das Dorf gehört den WA-Grafen. Den Zehnten von 5 Höfen haben die v. Dorfeld. Sf gehört zum Gut des Eisenberges, zum Baurgericht Flechtdorf und zum Freistuhl Usseln.
1537   us Die Höfe Asterfelde und Orhmerkuse waren Lehngut der von Viermünden
1537 1541 sf bestand bei Sf eine Eisenhütte-gehörte WA-Grafen--1541 schon eingefallen nicht mehr genutzt
1537   sf "die Borgh zu Schwalefeld" wird im Landesregister als mit Holz bewachsen erwähnt
1537   sf Nennung des "Frankenpfades"
1537 1693 sf bis 1693 hatte die Hütte und Hammer unter der Burg große Bedeutung für das Dorf. Aus der Frühzeit der Schwalefelder Hütte ist im Museum in Altena die Platte eines sog. Bilderofens erhalte. Sie zeigt die Geschichte vom reichen Mann und armen Lazarus,und ist von Curt Scharpe(Scharpfe, Scharf) 1559 in Schwalefeld gegossen worden.
1537   us "Aestenfelde" ausgegangenes Dorf oder Gutshof in der Usselner Feldmark zwischen Usseln und Schwalefeld. Adlige von A. kommen im 14. Jh. vor. Den Zehnten besaßen die Waldecker Grafen. Um 1800 waren noch Reste der "Ästenfelder Kirche" zu sehen.
1537   sf Lütken Schwalefeld- Wüstung und Lehngut der von Viermünden
1541   up Der Aufstieg war gewaltig: Häuser 1541/16021620 -Willingen12,41,45, Usseln 34,56,69, Schwalefeld10,25,39, Rattlar 4,14,17--dann folgte der 30-j Krieg mit verheerenden Folgen.
1545   sf  Register Türkensteuer- Name Schwalffeld
1547   sf Register Schatzung- Name  Swalvelth
1548   sf Jakob im Rypen von Düdinghausen erhält vom Grafen die Genehmigung, eine Mahlmühle in SF zu erbauen. SF hatte zu dieser Zeit 9 Haushaltungen
1548   sf Bernhard von Dorfeld, Burgmann in Medebach, hatte den halben Zehnten von Schwalefeld
1549   sf Register Landsteuer- Name  Swahlfelde
1549   us Briloner Einfall in Usseln (s.1592 Einfall in Sf)
1556   sf auf der Hütte bei SF arbeitete ein Claus Hüttenblesser als Hüttenmeister.(Familienname nicht bekannt).
1558   sf Der Freigraf belehnte zwei Hundemanns in Schwalefeld mit einem Gut
1560   sf Kurt Moller und Hermann Wichard, Kirchenvorsteher in Bundkirchen verkaufen an Gräfin Anastasia von Waldeck den Kirchenzehnten in Klein Schwalefeld
1562   sf Verzeichnis der Rodeländer-  Name  Swalfelt
1565   sf, us Ein viertel des Hofes Lütteken Schwalefeld hatten die Geltmarken zu Usseln meiersweise inne.
1568   sf Der Hammerschmied Heyne Busch aus Sf bittet den Grafen um Erlaubnis zur Hochzeitsfeier
1585   sf, wi  Frucht- und Heuerzehnte von Lütgen Schwalefeld an den Hüttenverwalter Wilhelm Feiggen(Figgen) in Willingen
1592   sf Briloner Einfall in Schwalefeld 60 Mann zu Pferde und 200 bewehrte Soldaten. Es wurde gemordet, geplündert, geschlagen, hinweggeführt, Kindbetterinnen und schwangere Frauen nicht geschont
1600   wa in guten Gegenden Waldecks war die Dreifelder-Wirtschaft eingeführt, diese war für das Upland bis ins 19. Jh nicht möglich. Man bediente sich der Feld-Wechselwirtschaft, d.h., nach 1-3 jähriger Nutzung als gedüngtes Ackerland, gab man dem Boden 4-7 Jahre Ruhe und nutzte ihn als Gras- und Weideland, oder ließ einfach wieder Heide wachsen.
1620   sf Schwalefeld hat z.Zt.des 30-J. Krieges 39 Häuser
1644   us älteste Kirchenbucheinträge (Kirche Us)
1650   sf Sf- hat nach dem 30-J Krieg nur noch 20 Häuser
1666   sf lt.Saalbuch von 1666 zu 1602 im Vergleich hatte SF 2/2 Vollspänner = 4 Pferde, 5/5 Halbspänner= 2 Pferde, 3/5 Einspänner = 1 Pferd, 22/11 Kötter = Ochsen- Kuh- Kleinbauern, Beiwohner = (Leute ohne Land) Nach dem 30-j Krieg wurden infolge von Menschenmangel die größeren Höfe trotz Verbot in kleinere aufgeteilt
1670   up Erwähnung der Fichte(ab1770 im UPL angepflanzt)
1672   sf wurde unterhalb v. SF am Itterbach ein Eisenhammer errichtet
1673   us der 1. Lehrer (Magister) in Usseln
1700 1900 up das Upland war das Armenhaus Waldecks
1733   sf in Sf gibt es 33 Wohnhäuser
1750   sf erste Schulversuche im Hirtenhaus
1763   wa Die französische Besatzung im 7 jährigen Krieg hinterließ in Waldeck einen Schuldenberg von 800 000 Talern, die von der armen Bevölkerung zusätzlich aufgebracht werden mußte. Dies ist mit eine Ursache, des dann folgenden langsamen Aufstiegs in ganz Waldeck.
1769   us,wi in den Monaten Febr.-Mai sterben an den Blattern insgesamt 54 Kinder im Alter zwischen 1-10 Jahren.
1770   sf in den Jahren 1770-1773 grasiert besonders in SF die Kribbelkrankheit (Kornstaupe), in 2 Monaten starben 13 junge Menschen-d.h. in 9 Wochen starb jeder 15. Junge Mensch. Tote 1770 / 13, 1771 / 7, 1772 / 8, 1773 / 8 Schwalefeld hatte zu dieser Zeit 36 Häuser und 191 Einwohner -die Todesangst im Ort kann man nicht ermessen.
1770   up Die ersten Fichten werden im Upland angepflanzt
1775   sf nach dem Verfall des Hirtenhauses, Schulunterricht in der Lehrerwohnung
1800   up Beginn des raschen Nieder- und Untergangs der Eisenindustrie in Waldeck
1824   sf Die Gemeinde Sf baut neues Schulhaus
1829   sf Sf-hat noch 35 Häuser
1835   wa ab 1830 setzte in Waldeck die Auswanderungswelle ein
1842   ra brennen in Rattlar von 24 Häusern 20 ab
1842   sf in Sf brennen um diese Zeit 3 Häuser gleichzeitig ab
1844   up Mit dem Bau der Strasse von Brilon Wald über Willingen, Usseln nach Korbach wurde begonnen.
1844   us brennen in Usseln mit 45 Häusern fast der gesamte Ort ab, so daß im ganzen Fürstentum gesammelt wurde.
1846   sf Sf-es werden wieder 37 Häuser genannt-Schwalefeld brauchte rund 200 Jahre um sich von den Folgen des 30-J Krieges und den Seuchen zu erholen.
1850   ra Rattlar verkauft aus bitterer Not 50 Morgen Huteland (Grasland) für 50 Taler an Usseln
1854   sf GR-Der Gemeinderat beschließt ein Protokollbuch zu führen.
1855     Schulpflicht-Fürst Georg Victor erlässt neue Schulordnung. Schulpflicht ab 6. Lj-Knaben 8, Mädchen 7 Jahre
1857   sf GR-Einem Schneider wird der Zuzug verboten, da schon ein Schneider im Ort ansässig ist.
1860   sf GR-die Strasse von Wi. Nach Sf soll Decklage erhalten
1864   sf GR-Für ein einmaliges Ausschellen erhält der Polizeidiener 2 Silbergroschen.
1868   sf GR- die Gemeinde soll einen Nachtwächter und einen Kuhhirten erhalten.
1870   sf Karl Theodor Figge (Schürmann) im Krieg 70 / 71 bei Sedan in F gefallen
1872   up alte Taler-Währung wird abgeschafft und die Mark eigef.
1873   sf Neubau der Schule am Schindufer
1875   up in den letzten 14 Jahren wandern aus dem UPL  298 Menschen aus.
1876   us Einführung des Standesamtes
1877   sf GR-Schwalefeld zahlt für die Errichtung der 1. Apotheke in Usseln 60 Mark.
1877   us 1. Arzt in Usseln
1878   sf Schulgeld pro Kind und Jahr auf 3 Mark festgelegt, das Brennholz braucht nicht mehr mitgebracht zu werden
1878   us 1. Apotheke nach Usseln
1880   sf Gründung de Kriegervereins Schwalefeld
1880   sf Johann Genuit wird verdungen, für 3 Mark pro Jahr den Schulofen zu reinigen.
1880   up bis 1880 wurde kein Wintergetreide angebaut, erst als man härtere Kornsorten gezüchtet hatte und die Industrie billigeren Kunstdünger lieferte, ging man auch im Upland zur Dreifelder-Wirtschaft über. D.h. im 1. Jahr der Düngung Hackfrüchte  + Kartoffeln, im 2. J meist Roggen, im 3. J Hafer
1882   sf GR-ein Brunnen soll auf dem Gemeindeland gebrochen werden.
1883   n Das Dorf Hallenberg ist abgebrannt-Kollekte wird erhoben
1889   sf GR-für  259 Mark wird eine neue Glocke gekauft
1890   up zwischen 1875-1890 wandern aus dem UPL  ca.300 Menschen aus.
1892   sf GR- der Antrag des Kirchenvorstandes von Us. auf Bewilligung von 4000 Mark für den Kirchenbau wird abgelehnt
1893   sf GR-die Gemeinde bewilligt 300 Mark für den Neubau des Kirchturms und der Orgel.
1896   sf Gründung des Gesangvereins Eintracht Schwalefeld
1896   sf Die Gemeinde erklärt die Schiefergrube zu ihrem Eigentum
1900   Jh Bargeldloser Zahlungsverkehr-Bargeld war bis 1900 im Upland eine ständige Rarität-anfallende Arbeiten wurden so aufgeteilt, daß jede Familie, das was sie von anderen brauchte, durch eine Dienstleistung bezahlte. Jede Partei führte Buch-die Gerechtigkeit war heilig, der Handschlag galt.
1900   up die Technik hatte noch keinen Einzug gehalten, es gab noch keine Eisenbahn
1900   up es gab vielleicht 10Telefonapparate
1900   wa in Elberfeld-Barmen(Wuppertal) wohnen 3705 Waldecker
1905   up zwischen 1890-1905 wandern aus dem UPL  ca.400 Menschen aus.
1907   sf Gründung des Vaterländischen Frauenvereins
1914   up vor dem 1. Weltkrieg Fremdenverkehr Anfänge
1917   up Bahnverbindung Brilon Wald, Willingen, Usseln, Korbach
1917   up Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecke Brilon Wald Korbach
1917   up Der Aufschwung des Uplandes begann mit dem Anschluss an dass Eisenbahnnetz, verbunden mit langsam beginnendem Fremdenverkehr
1918   sf 17 Schwalefelder  sind im 1. Weltkrieg gefallen oder vermißt
1919   sf zwei Arolser erwerben die Mutungsrechte für den Abbau des Schwalefelder Schiefers
1920   sf Schließung der Schiefergrube nach einem tödlichen Unfall.
1920   up elektrisches Licht
1921   sf Gründung des Turn- und Sportvereins - 1966.06.08 Gründung der Fußballabteilung
1934   sf Gründung der SF-Feuerwehr, 1897 erhielten die Sf die 1. Handdruckspritze
1936   sf Gründung des Sf Verkehrsvereins
1945   sf 39 Schwalefelder sind im 2. Weltkrieg gefallen oder vermisst
1947   sf Übernahme der Schiefergrube von der Fa. Prange aus Brilon
1971   wi Die Schiefergrube "Christine" in Willingen wird stillgelegt.
1972   sf Gemeindegebietsreform, die Orte Willingen, Schwalefeld, Rattlar zur Gemeinde Willingen
1974   sf Gemeindegebietsreform, die Orte Willingen, Schwalefeld, Rattlar der Gemeinde Willingen und die Orte der Gemeinde Upland mit den Orten Usseln, Eimelrod, Hemmighausen, Neerdar, Bömighausen und Welleringhausen , bilden die neue Großgemeinde Willingen-Upland
1974   sf Übergang des Kriegervereins in den Schützenverein
1974   sf Gründung des Sf Schützenvereins
1974   wi Eröffnung des Sauerlandsternes
1980   sf wi 600-jahrfeier in Schwalefeld und Willingen
1982   sf Helmut Göbel beginnt mit den Nachforschungen für ein Ortssippenbuch
1986   sf Friedrich Emde (Remscheid) gestorben, geb. 29.11.1902, heimatgeschichtliche Vorschung
1987   sf Ortssippenbuch v.H.Göbel nach fünfjähriger Arbeit vorgestellt
1994   sf Die Schiefergrube in Sf wird endgültig geschlossen
1995 ?? wi/us Einstellung des Eisenbahnverkehrs über
die Viadukte in Willingen und Usseln
2000   wi Umbau der Mühlenkopfschanze(1.Springen Febr.2001)
2002   wi am 17.10 wurde der Hochheideturm eingeweiht
2004   wi ab 15.12.04 die Bahn färt wieder
Sanierung des Viadukts ist abgeschlossen
2004     Thos Trachte neuer Bürgermeister in Willingen
2005   wi/sf Beginn des Neubaus > Kläranlage Willingen und Schwalefeld< unterhalb der 2. Pioniebrücke neben dem Zusammenfluss von Itter und Aar
      in Anlehnung an das Ortssippenbuch 1987
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